THE MANUAL · Band 1

Bleib handlungsfähig, wenn das Leben
nicht nach Plan läuft.

Resilienz für Männer in der Lebensmitte.

Ein Buch darüber, wie du unter Druck klar bleibst und Verantwortung übernimmst, wenn die gewohnten Antworten nicht mehr tragen. Damit du handlungsfähig bleibst.

Fachjournalist & Autor

Wer entscheidet eigentlich, womit ich mich beschäftige?

Journalistisch beschäftigt mich zunehmend unsere Denkumwelt: die Informations-, Medien-, Technik- und Arbeitswelt, in der wir heute denken und unsere Aufmerksamkeit verteilen.

Benachrichtigungen und Unterbrechungen, algorithmische Feeds und Short-Form-Content, Informationsüberfluss, permanente Erreichbarkeit oder KI, die uns einen Teil des Denkens abnimmt. Vieles davon ist nützlich, manches problematisch, und manches, wovor öffentlich gewarnt wird, hält einer genaueren Prüfung nicht stand.

Mich interessiert, was diese Denkumwelt tatsächlich mit unserer Aufmerksamkeit und unserem Denken macht, wer oder was sie gestaltet und was die Forschung dazu hergibt. Wo sie uns überlastet, unsere Aufmerksamkeit fortwährend beansprucht oder unser Denken stört, spreche ich von kognitivem Smog.

Dahinter steht für mich eine größere Frage: Wie viel Kontrolle haben wir darüber, womit wir uns beschäftigen und wofür wir unsere begrenzte Lebenszeit verwenden?

Über mich

Thilo Heffen

Ich bin Fachjournalist, Autor und Herausgeber von EXIMUM, einem unabhängigen Slow Magazine für Männer ab 40 mit guten Geschichten und Fragen rund um das Leben in und nach der Lebensmitte.

Journalistisch arbeite ich vor allem zu Gesundheit, Resilienz, Arbeit und Gesellschaft. Mein besonderer Schwerpunkt ist unsere Denkumwelt: die Informations-, Medien-, Technik- und Arbeitsbedingungen, unter denen wir heute unsere Aufmerksamkeit verteilen, denken und Entscheidungen treffen. Mich interessiert, was davon tatsächlich nützlich ist, was überschätzt wird – und wo kognitiver Smog entsteht.

Ich war Zeitsoldat und Türsteher, später im mittleren Management und Niederlassungsleiter, bevor ich Journalist wurde. Verantwortung kenne ich, Druck auch, und die Momente, in denen das, was lange funktioniert hat, plötzlich nicht mehr trägt.

Aus einem Teil dieser Erfahrungen ist THE MANUAL entstanden. Nicht aus der Idee, anderen Männern zu erklären, wie sie leben sollen, sondern aus der Frage, was übrig bleibt, wenn Status und Gewissheiten fehlen.

Meine Arbeit verbindet weniger ein einzelnes Thema als eine bestimmte Art hinzusehen. Was passiert tatsächlich, was wird nur behauptet, und was heißt das für Menschen, die selbst entscheiden wollen, wie sie leben, arbeiten und ihre Zeit verbringen?